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Gitternetze

Aktualisiert: 23. Apr. 2019


Globalgitter- Netz (Dr. Hartmann):

Bereits in den frühen 30er-Jahren des letzten Jahrhundert wurde dieses Netz von den Herren Hiller und Peyr erforscht. Anfang der 50er Jahre vertiefte sich Dr. Hartmann in diese Materie und prägte so die Grundlage für die Radiästhesie von heute.

Currygitter auch Diagonalgitter genannt:


Dieses Currygitter wurde erstmalig von einen Herrn Wittmann entdeckt, jedoch veröffentlicht hat es Dr. Manfred Curry. Das Currygitter verläuft diagonal zum Globalgitter (Hartmanngitter). Der Abstand der Netzlinien hat etwa 3-4 m und hat eine Streifenbreite ca. von 60 cm.


Das Currygitter umfasst die gesamte Erde, jedoch zum Globallgitternetz im 45° Winkel.

Die Intensität seiner Stärke ist unterschiedlich, denn die Einflüsse von außen spielen eine enorme Rolle (Mondphasen). Bei Vollmond ist ein Currykreuzungspunkt fast zwei mal so stark, als ein Kreuzungspunkt vom Globalgitter. Beide Gitternetze Curry und Hartmann nehmen starken Einfluss auf den Magnetismus der Erde bzw. auf die Erdmagnetfeldlinien.


Das Currygitter ist sehr gefährlich wenn es sich mit einer Wasserader kreuzt.


Das Netz ist am Tag um zwei Drittel schwächer als in der Nacht, daher kommt es sehr oft zu Schlafstörungen.


Wir empfehlen den Schlafplatz dringend zu untersuchen, da der dauerhafte Einfluss zu schweren Krankeiten führen kann.


Indikationen:


Probleme mit Nasen und Nebenhöhlen

Geschwüre

Schilddrüsenerkrankungen

Magenbeschwerden

Zuckerkrankheit

Nierenleiden

Unterleibsbeschwerden

Zysten

Lähmungserscheinungen

Krebs

Hüftschmerzen

Ohrenschmerzen

Kiefereiterung

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